Angststörungen

 

Was ist eine Generalisierte Angststörung?

Von einer Generalisierten Angststörung spricht man, wenn die Symptome der Angst an den meisten Tagen, mindestens mehrere Wochen lang auftreten. Zu den wichtigen Symptomen, anhand derer Ihr Arzt die Diagnose stellt, gehören:

  • Befürchtungen (z.B. angespanntes Gefühl, Nervosität, Konzentrationsschwierigkeiten)
  • Motorische Spannung (z. B. Zittern, Muskelverspannungen, Ruhelosigkeit)
  • Vegetative Übererregbarkeit (z. B. Schwitzen, Schwindel)

Bei der Generalisierten Angststörung handelt es sich um eine chronische/dauerhafte Angst.

Zu Beginn wird Ihr Arzt mit Ihnen Ihre Vorgeschichte (Lebensgeschichte) ausführlich besprechen und Sie vor allem auch zu Ihrer aktuellen Lebenssituation befragen. Dies ist deshalb wichtig, um unterscheiden zu können, ob es sich um eine „normale” oder um eine „krankhafte” Angst handelt und wie Ihre Angststörung verläuft.

Abzugrenzen ist eine Reihe von anderen Erkrankungen, in deren Rahmen ebenfalls eine Angststörung auftreten kann:

  • Nichtorganische psychiatrische Störungen (Schizophrenie, Zwangserkrankungen, Persönlichkeitsstörungen)
  • Somatische Störungen (d. h. es gibt eine nachweisbare körperliche Ursache für die psychische Störung)
  • Substanzabhängige Störungen (Medikamente, Alkohol usw.)
  • Neurologische Erkrankungen (Anfallsleiden, Minderdurchblutung des Gehirns, erhöhter Hirndruck)
  • Internistische Erkrankungen (Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Unterzuckerung, Sauerstoffmangel)

Diese wird Ihr Arzt zunächst gemeinsam mit Ihnen ausschließen.

Bei der Angststörung steht das Gefühl der Angst in einem solchen Maße im Vordergrund, dass das alltägliche Leben in vielen Bereichen stark eingeschränkt ist. Angst wird als krankhaft bezeichnet, wenn  

  • die Dauer und Häufigkeit der Angstzustände mit der Zeit zunehmen, 
  • man unfähig ist, die Angst aus eigener Kraft zu überwinden und
  • das Ausmaß der Angst durch die momentanen Lebensumstände nicht erklärt werden kann.

Besteht die Angststörung über einige Zeit, so kommt es üblicherweise zu einem Rückzug aus dem Alltag. 

Wie entstehen Angststörungen?

Bei der Frage nach der Ursache bzw. der Entstehung einer Angststörung gibt es drei verschiedene Ansätze:

  • Psychoanalytischer Ansatz
  • Lerntheoretischer Ansatz
  • Neurobiologischer Ansatz

Psychoanalytischer Ansatz

Im Laufe unseres Lebens kommen wir immer wieder in Situationen, in denen wir einen inneren Konflikt verspüren. Dieser Konflikt kann sich auf eine Einstellung oder eine Handlung beziehen. Wir würden gerne etwas Bestimmtes tun, trauen uns aber nicht, da die Handlung von anderen als „nicht gut” betrachtet werden könnte. Der Konflikt wird meistens durch einen Kompromiss gelöst, worauf sich für uns wieder ein psychisches Gleichgewicht einstellt. Misslingt eine solche Konfliktlösung, tritt Angst auf. Zusätzlich wird angenommen, dass betroffene Personen in ihrer Entwicklung nicht gelernt haben, mit Ängsten umzugehen. In Konfliktsituationen fühlen sich diese Personen schnell überfordert und alte kindliche Ängste können auftreten.

Lerntheoretischer Ansatz

Hier wird von einem mehrstufigen Prozess ausgegangen. Zuerst „erlernt” die Person die Angst vor einer ehemals neutralen Situation. Zum Beispiel kommt es während eines Fluges im Flugzeug zu Turbulenzen. Diese lösen Angst aus. Die ursprünglich als angenehm empfundene Situation wird plötzlich als unangenehm wahrgenommen. Würde sich die betroffene Person bald wieder in ein Flugzeug setzen, so würde sie bemerken, dass die Angst unbegründet ist. Die Angst vor dem Fliegen hält die Person jedoch davon ab. Durch die Vermeidung der angstbesetzten Situation wird die Angst aufrechterhalten. Hier spielt auch die Wahrnehmung der körperlichen Reaktionen eine entscheidende Rolle. Angst löst gewisse körperliche Symptome (z. B. Herzklopfen) aus. Diese werden intensiver wahrgenommen und subjektiv als Gefahr gedeutet, was die körperliche Reaktion weiter verstärkt. Der Teufelskreis der Angst entsteht.

Neurobiologischer Ansatz

Neben den oben angeführten Faktoren wird auch eine (neuro)biologische Komponente angenommen. Das autonome Nervensystem reguliert und kontrolliert die inneren Organe, z. B. auch Herz und Atmung. Man geht davon aus, dass bei von Angst Betroffenen ein labileres autonomes Nervensystem vorliegt, das leichter gereizt werden kann. Dies führt dazu, dass Angstsymptome leichter ausgebildet werden können. Stress kann hier als begünstigender Faktor wirken. Untersuchungen sollen belegen, dass ein solch labiles autonomes Nervensystem vererblich ist. Zusätzlich kommt es in gewissen Hirnregionen zu Veränderungen der ausgeschütteten Botenstoffe. Hier setzen auch viele der eingesetzten Medikamente an. 

Was sind die Symptome einer Generalisierten Angststörung?

Eine Generalisierte Angststörung ist eine recht unscharf definierte Störung, die häufig Überschneidungen mit anderen Formen der Angst, Depressionen oder Persönlichkeitsstörungen aufweist. Sie ist gekennzeichnet durch folgende Merkmale oder Symptome:

  • Mindestens 6 Monate anhaltende vorherrschende Anspannung, Besorgnis und Befürchtungen in Bezug auf alltägliche Ereignisse und Probleme.
  • Unrealistische oder übertriebene Angst und Besorgnis (Erwartungsangst) bezüglich mehrerer Lebensumstände, z. B. Sorge darüber, dem eigenen Kind (das sich nicht in Gefahr befindet) könnte etwas zustoßen, oder Geldsorgen (ohne triftigen Grund). Bei Kindern und Jugendlichen kann die Störung in Form von Angst und Besorgnis bezüglich der Schulleistung oder der Leistungsfähigkeit im sportlichen oder sozialen Bereich auftreten.
  • Die Störung darf nicht in erster Linie bzw. allein durch eine Panikstörung, eine Zwangsstörung oder Ähnliches zu erklären sein. Ihr Arzt muss vorher andere Erkrankungen (z. B. Schilddrüsenerkrankungen) oder den Einfluss von Drogen oder Alkohol ausgeschlossen haben.

Mindestens 4 der folgenden Symptome müssen auftreten:

Vegetative Symptome

  • Herzklopfen, erhöhte Herzfrequenz
  • Schweißausbrüche
  • Zittern der Hände
  • Mundtrockenheit (nicht durch Medikamente verursacht)

Symptome an Brust oder Bauchraum

  • Atembeschwerden
  • Beklemmungsgefühl in der Brust
  • Schmerzen in der Brust und Missempfindungen
  • Magenmissempfindungen, Übelkeit

Psychische Symptome

  • Gefühl von Schwindel, Unsicherheit, Schwäche und Benommenheit
  • Gefühl der Unwirklichkeit und Entfremdung
  • Angst vor Kontrollverlust oder verrückt zu werden
  • Angst zu sterben

Allgemeine Symptome

  • Hitzegefühl oder Kälteschauer
  • Kribbelmissempfindungen, Gefühlsstörungen

Anspannungssymptome

  • Muskelverspannungen, akute und chronische Schmerzen
  • Unfähigkeit zur Entspannung, Ruhelosigkeit
  • Nervosität und innere Anspannung, ständiges Unter-Strom-Stehen
  • Kloßgefühl im Hals, Schluckbeschwerden

Unspezifische Symptome

  • Übertriebene Reaktionen auf Überraschungen, Schreckhaftigkeit
  • Konzentrationsprobleme, Leere im Kopf
  • Anhaltende Reizbarkeit
  • Einschlafstörungen wegen ständiger Sorgen, Grübeln

Was trägt dazu bei, dass die Angst nicht wieder verschwindet?

Für die Aufrechterhaltung und Chronifizierung (dass daraus eine dauerhafte Erkrankung wird) von Angststörungen können mehrere Faktoren eine Rolle spielen.

Vermeidung:

Da Angstpatienten angstbesetzte Situationen meiden, können sie häufig auch keine neuen, positiven Erfahrungen sammeln. Die Angst kann nicht relativiert werden, bzw. neue Erfahrungen der Bewältigung dagegen gesetzt werden.

Gedanken:

Häufig finden sich Gedanken bzw. die Erwartungsangst, dass etwas Bedrohliches passieren könnte. Unbewusst entstehen dabei auch Gedankenmuster, die von einem überdramatischen, bedrohlichen Ausgang einer Situation ausgehen. Es treten also Verzerrungen und Fehlbewertungen auf.

Mangelndes Selbstvertrauen:

Angstpatienten weisen häufig ein geringes Selbstwertgefühl und wenig Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten auf. Sie befürchten, selber keinerlei Mittel und Wege zu haben, die Situation zu bewältigen, was nicht stimmt.

Familiäre Faktoren:

Unbewusst tragen Angehörige oder Freunde durch ihre Reaktionen zur Aufrechterhaltung der Angststörung bei. Dies kann auch durch gut gemeinte Hilfe bzw. das Tolerieren der Vermeidung geschehen. Damit ist gemeint, dass z. B. Einkäufe erledigt werden, wenn ein Patient sich nicht allein aus dem Haus traut. Andererseits kann ein mangelndes Verständnis für die Angstsymptomatik diese noch vertiefen, etwa wenn es heißt: „Du musst dich doch nur ein wenig zusammenreißen.” Da Angstpatienten selten offen über ihre Symptome reden, fühlen sich auch die Angehörigen hilflos. Auch dies kann die weitere Entwicklung noch verstärken.

Es kommen mehrere Behandlungsverfahren in Frage. Diese können auch sehr wirkungsvoll miteinander kombiniert werden.

  • Medikamentöse Behandlung
  • Psychotherapie
  • Weitere Behandlungsverfahren

Was kann die Symptome verstärken?

Häufig kommt es im Rahmen von Angsterkrankungen zu einem symptomverstärkenden Teufelskreis, der die Erkrankung weiter aufrechterhält. Im Volksmund sagen wir: „Die Katze beißt sich in den Schwanz.”

Was ist Angst?

Für Patienten mit einer Angststörung hat der Satz „Man braucht nichts im Leben zu fürchten” eine besondere Bedeutung.

Wie der Begriff „Angststörung” bereits verdeutlicht, ist die Angst bei den Betreffenden zu einem übermächtigen Lebensinhalt geworden. Ihre Macht geht über den ganz natürlichen Aspekt der Angst hinaus, bei dem wir alle ein wenig mitreden können.

Der Begriff Angst leitet sich vom lateinischen Wort angustia ab, das „Enge” bedeutet. Insofern bezeichnet die Angst eine Empfindungs- und Verhaltensänderung, z. B. aus Ungewissheit, körperlicher Anspannung und Furcht.

Medizinisch betrachtet ist Angst – fast immer – von vegetativen Symptomen wie Blässe, Schweißausbruch, Zittern oder Herzklopfen begleitet. Als stark übersteigerte Formen der Angst gelten die Angsterkrankungen. 

Wie entwickeln sich Ängste?

Unsere Angst entwickelt sich erst im Laufe der Zeit. Wir kommen weder als „Angsthase” noch als „tapferer Ritter” auf die Welt. Die ersten sichtbaren Furchtreaktionen zeigen Säuglinge im vierten bis sechsten Lebensmonat. Eine längere Abwesenheit der Eltern können Kinder erst dann ertragen, wenn sie in der Lage sind, ein inneres Bild der vertrauten Person(en) aufrechtzuerhalten. 

Was ist der Unterschied zwischen gesunder und kranker Angst?

Angst ist zunächst einmal eine gesunde, das Leben erhaltende Empfindung. Angst befähigt uns zur Sorge und Sorgfalt uns selbst und unseren Mitmenschen gegenüber.

So wie der Schmerz eine wichtige Alarmfunktion für den Körper besitzt, kommt auch der Angst eine wichtige Bedeutung zu. Wenn wir uns z. B. ohne Angst und ohne Schmerz dem Feuer nähern würden, trügen wir unter Umständen lebensgefährliche Verletzungen davon. Es gibt also durchaus gesunde Aspekte der Angst. Man spricht hier von der so genannten Realangst: Angesichts einer äußeren Gefahr wird der Mensch körperlich, gefühlsmäßig und auf gedanklicher Ebene in einen Alarmzustand versetzt.

Jeder weiß aber auch, wie man das Erleben von Angst be- oder verarbeiten kann, z. B. indem man der Angst machenden Situation eine andere Bedeutung gibt: Nächtliche Geräusche im Haus können möglichen Einbrechern oder der herumlaufenden Katze zugeschrieben werden. Wichtig ist es, über ein angemessenes Maß an Realangst zu verfügen:

Genug, um nicht unvorbereitet in eine Gefahrensituation zu laufen, und nicht zu viel, um nicht „starr vor Angst” zu sein. Wir sehen: Zu viel Angst und zu wenig Angst haben Krankheitswert.

Bei „zu viel” Angst werden Sie auf Hilfe angewiesen sein und Ihre Lebensqualität ist eingeschränkt. Bei „zu wenig” Angst ist es möglich, dass Sie sozial integriert und erfolgreich sind. Obwohl beide Extreme einen Krankheitswert haben, kommt der übersteigerten Angst eine größere Bedeutung zu.  

Welche medikamentösen Therapien gibt es?

Bei der medikamentösen Behandlung kommen häufig u.a. die folgenden Medikamente zur Anwendung:

  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)
  • Selektive Serotonin-Noradrenalien Wiederaufnahmehemmer (SNRI)
  • Trizyklische Antidepressiva (TZA)
  • Beruhigungsmittel (Tranquilizer).

Die Medikamentengruppe der Antidepressiva wurde – wie der Begriff schon sagt – ursprünglich für die Behandlung der Depression entwickelt. Es hat sich gezeigt, dass diese Mittel auch den ähnlich veränderten Hirnstoffwechsel bei Angsterkrankungen wirksam beeinflussen können. Historisch gesehen handelt es sich bei den klassischen Antidepressiva (TZA) um eine ältere Gruppe, die gewisse Nebenwirkungen aufweist. Daher finden vor allem neuere Antidepressiva mit weniger Nebenwirkungen Anwendung (z.B. so genannte Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, SSRI). Bei den SSRI handelt es sich um eine Weiterentwicklung  der TZA – mit besonderem Augenmerk auf eine bessere Verträglichkeit. Wichtig für Sie ist zu wissen, dass sich die positive Wirkung der verordneten Medikamente erst nach einigen Wochen voll entfaltet. So lange dauert es, bis sich die veränderten Stoffwechselprozesse im Gehirn wieder normalisieren. Daher muss das Medikament regelmäßig eingenommen werden und es darf nicht vorzeitig und eigenmächtig wieder abgesetzt werden. Da die SSRI gut verträglich sind und nicht abhängig machen, können sie über viele Monate zur Behandlung eingesetzt werden.

Beruhigungsmittel, so genannte Tranquilizer, können abhängig machen und sollten daher nur unter ärztlicher Aufsicht und zeitlich begrenzt eingesetzt werden. Sie haben in der Akutphase der Angststörung ihre Bedeutung, und weniger bei der chronischen, seit vielen Monaten bestehenden Generalisierten Angststörung. 

Welche nicht-medikamentösen Therapien gibt es?

Für die Behandlung von Angststörungen stehen unterschiedliche psychotherapeutische  Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Zielsetzung ist eine Beseitigung der Angst bzw. Angstanfälle.

Drei Botschaften an den Patienten sind sehr wichtig:

  • Angststörungen sind relativ häufig, so dass Sie nicht alleine mit Ihren Problemen sind.
  • Obwohl die Angstsymptomatik sehr einschränkend und bedrohlich anmuten kann, ist sie nicht lebensbedrohlich!
  • Ihre Angststörung ist wirkungsvoll behandelbar!

Die Psychotherapie bietet verschiedene Ansätze, die zur Verwendung kommen können. So finden z. B. tiefenpsychologisch orientierte Methoden oder die kognitive Verhaltenstherapie Anwendung.

Die Therapie kann als Gruppen- oder Einzeltherapie durchgeführt werden. Vorteile in der Gruppe sind, dass man Menschen mit ähnlichen Problemen trifft, man erhält andere Sichtweisen auf die eigenen Probleme. Andere Betroffene können Aufmunterung und emotionale Unterstützung geben; man hat das Gefühl: „Wir sitzen alle im gleichen Boot.”
In der Einzeltherapie hingegen erfährt niemand außer dem Therapeuten Ihre intimen Geheimnisse. Häufig gelingt es tiefer in die Problematik einzusteigen, als dies in der Gruppe möglich wäre.

Zweifellos wünscht sich jeder Patient, dass die Angst ihn nicht mehr im Griff hat. Leider kann die Angst nicht ausradiert werden, auch existiert noch keine Therapie, aus der man ohne Ängste wieder aufwacht. In der Regel passiert therapeutisch das genaue Gegenteil! Die inhaltliche und emotionale Auseinandersetzung mit der Angst steht im Vordergrund. Es erfolgt eine ganz bewusste Konfrontation mit den Ängsten, bei der Sie erleben können, dass die Angstanfälle nach einer gewissen Zeit zurückgehen. Aufgabe des Therapeuten ist nicht, Ihre Angst oder die Probleme für Sie zu beseitigen. Dies kann letztlich nur durch Sie selbst unter Anleitung des Therapeuten erfolgen. Wichtig ist in allen Fällen die Zusammenarbeit des Patienten mit Arzt und Therapeut und somit der Wille, alle verfügbaren  Kräfte in das Gesundwerden zu investieren. 

Gibt es weitere unterstützende Therapien?

Selbstverständlich können Sie über die medikamentöse und/oder psychotherapeutische Behandlung hinausgehend noch weitere Behandlungsverfahren nutzen. Es gibt eine Vielzahl von „Entspannungsverfahren”, wie z. B. die progressive Muskelrelaxation, das autogene Training oder andere Methoden aus dem fernöstlichen Kulturkreis, die immer häufiger mit in die Therapien eingebaut werden. 

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